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Liebe Leserinnen und Leser,
herzlich willkommen bei der digitalen Ausgabe von Bibel heute Nr. 245 (1/2026).

Wir möchten Ihnen mit dieser Ausgabe zum Buch Hiob fundiertes Bibelwissen und gut verständliche Zugänge zu einem der eindrucksvollsten Texte der Bibel bieten. Das Buch Hiob widmet sich den großen Fragen des Lebens, die leider auch zeitlos sind: Warum leiden Menschen? Wie kann Glaube in Krisen tragen? Und was bedeutet Gottes Schweigen angesichts von Schmerz, Verlust und Krieg? Wie begegnet man leidenden Menschen? Wir hoffen, Ihnen die Welt und Botschaft Hiob ein wenig zu eröffnen, und wünschen eine gute Lektüre.

Sie können die Ausgabe als PDF anschauen und herunterladen oder die Artikel mit einem Klick in der Webversion lesen.

Viel Vergnügen!

Inhaltsverzeichnis

Editorial

Einblick

Hiobs Botschaft

Worum geht es im Buch Hiob?

Wissenswertes

Hiobs Welt

Die Erzählung lässt Hiob und seine Freunde Araber sein. Die historischen Hintergründe liefern eine Erklärung.

Wissenswertes

Ringen um angemessene Worte

Wie lässt sich persönlich unverschuldetes Leiden mit Glauben an einen gerechten Gott vereinbaren? Das Hiobbuch versucht, in immer neuen Fortschreibungen neue Antworten zu bieten.

Text und Gegenwart

Das Schweigen Gottes

Fast im gesamten Hiobbuch schweigt Gott. Was macht dieses Schweigen mit Menschen? Mit Hiob oder Menschen, die heute im Krieg leben?

Auf ein Wort mit Geertje Bolle

Wenn Trost nicht passt: Hiob und Seelsorge

In der Mitte

„Mein Gott, bist du Gott?“ von Johann Caspar Schade

Blick in den Text

Wenn Beten weh tut

Hiob 7,1–11 ist kein frommer Text, sondern ein Zeugnis von Überforderung: Arbeit, Schlaflosigkeit, Schmerz, das Gefühl, dass das Leben verpasst ist. Hiob beschönigt nichts.

Hiob 2,9-10

Namenlos leidend – Hiobs Frau

Sie ist eine der vielen namenlosen Frauen der Bibel: Während der Name des Leidenden auch außerhalb bibelfester Kreise bekannt ist, bleibt Hiobs Frau im Schatten.

Klartext

Was sage ich, wenn ...

Antworten auf fundamentalistische Bibelauslegungen

Kunst

Die Wunden malen

Die Malerin Frida Kahlo war wie Hiob mit persönlichem Leid konfrontiert. Beide finden einen Weg, an diesem Schmerz nicht zu zerbrechen.

Literatur

Wie viel Hiob steckt in Goethes „Faust“?

„Was wettet ihr?“ (Goethe, Faust V.312). Haben die Bibel und Goethes „Faust“ viel gemeinsam? Finden sie ähnliche Antworten auf die Frage nach dem Bösen?

Hiob 4­–28

Was sagt man Leidenden?

Die Reden der Freunde im Hiobbuch werfen die Frage auf: Wie ist es möglich, in Leidenssituationen Trost zu spenden? Hilflosigkeit, die passenden Worte zu finden, kennen auch wir.

Praxis

Im Gewebe von Wort, Leid und Leben

Kunstinstallation in der Fastenzeit im Kleinen Michel, Hamburg

Leserbriefe

Bibel heute 243: Abraham, Sara, Hagar

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